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3. Febr. RB Leipzig ist mit dem Erfolg bei Borussia Mönchengladbach der erhoffte Befreiungsschlag gelungen. Wir haben nach dem Abpfiff. Feb 6, Alles zur Partie Borussia Mönchengladbach - RB Leipzig am Spieltag der Bundesliga. Fußball | 1. Bundesliga Borussia Mönchengladbach gegen RB Leipzig in Bildern. Ralph Hasenhüttl. Bildrechte: IMAGO. Angespannte Lage bei RB Leipzig. Dieter Hecking oder Amazon Quest Slot Machine Online ᐈ Vista Gaming™ Casino Slots Rangnick? Das Beste Spielothek in Dieler finden endete mit einem Sieg. Dann lassen wir uns bestrafen, indem wir so spät so sumertime einfaches Tor kassieren. M'gladbach - RB Leipzig. Dann lass Dir kostenlos unsere wissenschaftlich fundierten Tipps per E-Mail zuschicken. Als Nächstes steht für das Heimteam eine Auswärtsaufgabe an. Karte in Saison Zuschauer: Minute Beste Spielothek in Hiltraching finden Leipzig am Samstag Sabitzers Schuss aus 17 rauscht gute zwei Meter übers Tor. Karte in Saison Zuschauer: Werder Bremen 7 14 5. Hast du dein Passwort vergessen? Ademola Lookman, der Bruma im Angriff ersetzte, sollte für frischen Wind sorgen Aber genau auf Gulacsi, der sicher zupackt. Neue Zahlen Wo Beste Spielothek in Sieseby finden Berlin die meisten Radfahrer unterwegs sind. Grifo spielte den Ball bei einem Konter quer auf Herrmann, der frei vor Gulacsi stand, den Ungarn aber freistehend anschoss. RB geht mit folgender Formation Beste Spielothek in Düngstrup finden Spiel: Liga - Teams 3. Zweimal hundert Prozent ergeben quasi eine zweihundertprozentige Torchance, die hier vergeben wurde.

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Polizei veröffentlicht neues Phantombild. Der scheitert freistehend aus neun Metern an Gulacsi, der lange stehen bleibt. Alles in allem war es ein Spiel zweier Teams auf Augenhöhe. Kramer, Zakaria, Grifo — Stindl, T. Andere Ligen England Italien Spanien. Die toten Babys von Neukölln. Bedient von Grifo kam der Franzose dann auch zu einer aussichtsreichen Gelegenheit, doch der Ball wurde abgeblockt

Sodass vieles einfach an der aufmerksamen Abwehrarbeit von RB am und im Strafraum verpuffte. Aber so richtig intensiv war der Protest von RB-Seite nicht.

Machte am Ende auch nichts, denn Gulacsi fischte den Elfmeter gegen den viel versuchenden, aber unglücklichen Hazard aus der rechten Ecke.

Die Möglichkeit, dass das auch diesmal passiert, war durchaus nicht unerheblich. Denn im ersten Durchgang war der VfL mindestens gleichwertig.

Wenn der Elfmeter versenkt worden wäre, hätte das die Kräfteverhältnisse ganz gut widergegeben. Und es wäre zu erwarten gewesen, dass die Gastgeber nach der Pause das verpasste Tor nachholen wollen.

Defensiv kommt man praktisch gar nicht in Verlegenheit und offensiv setzt man schon zehn Minuten nach der Pause den nächsten Stich.

Zu schnell für die sonst überwiegend gut zupackende VfL-Defensive. Von Gastgeberseite werden die Angriffe nun wütender.

Es folgt eine längere Phase, in der das Spiel hoch und runter wogt und RB auch verschiedene gute Umschaltsituationen bekommt, in denen man das 3: Wenn man die Situationen etwas besser ausgespielt hätte.

Auf der anderen Seite rettet Gulacsi gegen Stindl. Anfällig zeigt sich die RB-Defensive vor allem bei Standards.

Immer wieder ist es Vestergaard, der sich im Strafraum im Getümmel durchsetzen kann. Vier Torabschlüsse hatte er am Ende auf dem Konto.

Sehr viel für einen Innenverteidiger. Einer davon sitzt dann nach 81 Minuten fast schon folgerichtig. Unhaltbarer Kopfball nach Ecke. Der das Spiel nun endgültig noch mal richtig scharf macht.

Wobei Mönchengladbach in der Schlussphase auch ein bisschen den Kopf verliert. Viele lange Bälle auf Spieler, die mit langen Bällen vielleicht nicht so viel anfangen können.

Kopfballtechnisch kann RB trotzdem Verstärkung gebrauchen. Upamecano kommt entsprechend für Forsberg und macht aus der Viererkette hinten eien Fünferkette.

Und köpft in der Schlussphase noch mal manch langen Ball aus der Gefahrenzone. Aber die entscheidende letzte Chance zum auch nicht unverdienten Ausgleich bekommt Mönchengladbach nicht mehr.

Immer wieder half man sich gegenseitig aus und lief entstehende Lücken im Höchsttempo zu. Auf der anderen Seite machte Mönchengladbach abgesehen vom Spiel in den Strafraum wo dann vielleicht doch der entscheidende Torjäger fehlt gar nicht so viel falsch.

Man verteidigte nicht so passiv wie zuletzt, sondern lief vorn die RB-Innenverteidiger auch immer wieder an, sodass die nicht dauernd in einfache Passsituationen kamen.

Zweimal klingelte es dann aber trotzdem. Am Ende gewann das Team, das vor dem Tor die besseren, zielführenderen Lösungen hatte. Viel Aufwand, Effektivität plus ein bisschen Matchglück.

Das machte am Ende zwischen Leipzig und Mönchengladbach den entscheidenden Unterschied. Im Vergleich mit der Hinrunde hängt man den Punkten etwas hinterher.

Acht holte man damals aus den vier Spielen. Nun sind es sechs. Wieder mal Emil Forsberg mit zwei direkten Torbeteiligungen.

Sechs Tore und zehn Vorlagen stehen nun auf seinem Konto. Dazu war er bei weiteren sieben Toren an der Entstehung beteiligt.

Mehr muss man nicht wissen. War jetzt auch nicht der Spielverlauf, bei dem man ihn zwingend bringen muss. Mal sehen, was die kommenden Wochen bringen.

In sechs Pflichtspielen standen zuvor drei Gegentore. So ganz ohne war es dann also auf keinen Fall, in Mönchengladbach mal eben zweimal ohne Standardhilfe zu treffen.

Das ist durchaus ein bisschen viel. Damit macht man sich viel Arbeit, die man im Spiel gegen den Ball investiert, auf etwas zu einfache Art und Weise wieder kaputt zumal Vestergaard bspw.

Sicherlich etwas, woran man arbeiten muss. Wobei mit Poulsen da natürlich auch ein ganz wichtiger, zusätzlicher kopballstarker Spieler enorm fehlt.

Egal wer stattdessen in die Formation rutscht, die Defensivstärke eines Poulsens bei Standards bringt leider niemand mit. Aufregung noch nach dem Schlusspfiff.

Eigentlich nicht der Rede wert. Werner fiel daraufhin, stand aber auch sofort wieder auf. Jantschke entschuldigte sich dann später.

Hecking fand es eine unnötige Szene und meinte, man müsse zwischen den Trainern vielleicht mal reden. Wenn es nicht Werner wäre, hätte wohl eine Minute später sowieso niemand mehr drüber geredet.

So war es natürlich wieder der von RB mit der Schwalbe. Kurz nach dem Schlusspfiff sind natürlich alle Spieler noch vollgepumpt mit Adrenalin.

Aber den Beteiligten sollte klar sein, dass sie mit solchen Geschichten auch die Fans drumherum noch mal ordentlich und überflüssig aufpumpen. Direkt vor dem Bereich der Heimfans führte das zu einer wahren Armada von geworfenen Gegenständen, die sich im davor befindlichen Netz verfingen.

Apropos Werfen von Gegenständen. Könnte man ja im entsprechenden Bereich doch ganz gut rausfischen, so Leute, die Dinge nicht bei sich behalten können.

Immerhin einer dufte dafür nach dem Spiel Borussia-beschalt im Gästebereich seine Personalien bei der Security abgeben und war damit etwas unzufrieden.

Half ihm aber nicht viel. Und dann dieses Banner: Und sich dann wundern, warum man mit seinen Ansichten und Fanperspektiven nicht ernstgenommen wird.

Khedira — Sabitzer, Forsberg Upamecano — Burke Kaiser , Werner; Bank: Klostermann, Poulsen beide verletzt , Orban gesperrt , Müller.

Sommer — Jantschke, Christensen, Vestergaard, Wendt Herrmann — Kramer, Dahoud — Hahn Hofmann , Johnson Drmic — Stindl, Hazard.

Felix Zwayer Aus Stadionsicht ein paar nicht ganz nachvollziehbare Zweikampfentscheidungen. Gelbe Karten gingen ok.

Hätte kurz vorher nach Halten von Ilsanker gegen Vestergaard auch noch einen zweiten Elfer geben können. Dass aus vier Minuten sechs Minuten wurden, war angesichts von Sabitzers Verletzungsauszeit dagegen nachvollziehbar.

Wendt, Stindl, Hazard, Kramer — Halstenberg 3. Saisontorbeteiligungen Entstehung des Tors jenseits der direkten Vorlage: Schade, dass Du nichts von Burke geschrieben hast.

Ich wäre neugieirg wie Du seine Leistung beurteilst. Fürchte langsam, dass er doch zu viel Vorschusslorbeeren bekommen hat. Das erste Tor ist wohl eher trotz Ihm entstanden als durch ihn.

Ich hoffe auf eine Detailbetrachtung in kommenden Beiträgen. Ich bin kein Fussballer, aber ein Tritt mit Stollenschuh hört sich sehr schmerzhaft an.

Und wenn man unten schmerzhaft fixiert und oben gecheckt wird, dann finde ich einen Fall rein physikalisch absolut nachvollziehbar. Spannend fand ich auch, die Berichterstattung der Medien, die trotz klarer Zeitlupe hier lieber eine Story zur Schwalbe bringen wollen, als sich zu berichtigen um die Wogen zu glätten.

Die englischen Kommentatoren sind hier deutlich neutraler als die deutschen Pendants. Hier ist man auch weniger zurückhaltend mit der Kritik an Einzelentscheidungen des Schiris und wird durchaus auch deutlichter.

Während sich beim Elfmeter alle deutschen Kommentatoren ja direkt einig waren, wurde darüber im englischen TV mehr geredet.

Gerade Stindl der sich mit einem Aufschrei fallen lässt, obwohl er gerade mal auf den letzten 2 cm seines Schuhs getroffen wird.

Bei aller Liebe, aber das war kein 11er. Vor allem da hier der Kontakt weniger war als in anderen Situationen, in denen nicht mal Foul gepfiffen wurde!

Während Leipzig dann noch mehrmals teils zu Unrecht wegen angeblichen Abseits zurückgepfiffen wurde, übersah man dieses viel deutlichere!

Abseits vor dem Eckball der zum Tor führte dann einfach mal. Sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Den Eckball hätte es nicht geben dürfen. Die Aufregung um Werner versteh ich gar nicht.

Sieht man die richtigen Zeitlupen erklärt sich das Verhalten des Stürmers völlig: Da ich mal im Judo war, kenn ich die Folgen: Insofern müsste man die Unsportlichkeit hier min.

Denkbar wäre auch noch Rot, da es ein tätlicher und bewusster Angriff war. Die Stärke hat damit ja nichts zu tun.

In jedem Fall muss man sich hier nicht an Werner abarbeiten, der hier Opfer und nicht Täter war. Wie sehr es ihm weh tut, soll auch ihm überlassen bleiben und nicht anderen.

Sehr gut dieses Fazit. Ich würde noch hinzufügen, dass in den deutschen Sportsendungen am Abend nichts dokumentiert wurde bzgl.

Banner bei den Gladbachern. Es kam mir so vor, als wolle man das einfach unter den Tisch kehren. In Rangnick, Leipzig have a wily coach who relishes upsetting the apple cart.

Gladbach sounded a warning on the opening weekend by taking out a Leverkusen side that finished fifth last season. The year-old has netted five times in his first seven Bundesliga appearances, while Thorgan Hazard has been doing a decent impression of his older brother — Belgium and Chelsea star Eden — by weighing in with three goals and an assist.

But if the current crop can win so comfortably at Bayern, could they emulate the great Gladbach teams of the s? Bayern have won the league at a canter in recent seasons, but not so long ago they were regularly challenged by a host of other teams.

Werder Bremen were one such club, winning the double in thanks in no small part to French playmaker Johan Micoud and a deadly strike duo of Ivan Klasnic and Ailton.

Are the Green-Whites about to get back to that level again? A period when — fired by future World Cup winner Miroslav Klose — they twice finished second to Bayern and came close again in ?

Bremen are yet to lose a game at home since Florian Kohfeldt took over in October , and already have two away wins this season. Keep that kind of form going and the good times will well and truly be back at the Weserstadion.

Promoted in , Hertha had three top finishes in the past three seasons. Now Dardai has decided that more flair is required if the Old Lady are to at least repeat the fourth-place finish they achieved under Lucien Favre in Slovakian attacking midfielder Ondrej Duda is like a new signing and has scored five goals already — including a brilliant brace at Schalke and one in a win over Bayern on Matchday 6.

As defender Karim Rekik pointed out though, many teams lose their next game after beating Bayern, so a draw in Mainz — who are unbeaten at home this season — was perhaps no bad thing.

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Grifos Flanke ist zu hoch für Stindl und landet in den Armen von Gulacsi. Doch in der vorletzten Minute verpasste der eingewechselte Lookman den Gladbacher einen späten Schock nach Keitas Zuspiel. Leipzig versuchte es in der Folge oft mit Distanzschüssen. Wir wollten zu Hause mal wieder ein Ausrufezeichen setzen und einen Dreier holen. Beide wusste um die Chance, die der Rest der Spiele — Schalke verlor 1: Unten auf dem Rasen waren das beide Teams von Beginn an. Dortmund 10 20 24 2. Alles in allem war es ein Spiel zweier Teams auf Augenhöhe. Auch Stindl, der sein letztes Heim-Tor im April gegen Dortmund gemacht hatte, schaffte es nicht, den Nachschuss im Tor unterzubringen. Die Fahne des Assistenten geht sofort hoch. RB Leipzig 10 19 5. Der zieht diesen aber in der Bewegung weg, kein Elfmeter. Das Spiel endete mit einem Unentschieden. Liga - Saisonprognosen 3. Nürnberg 10 10 Person unter S-Bahn - Bahnsteig am Alexanderplatz geräumt. RB Leipzig gewinnt durch den späten Treffer von Lookman mit 1:

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Borussia Mönchengladbach : RB Leipzig Und erst bei der zweiten hatte ich Klarheit. Bis zum Strafraum war vieles gar nicht schlecht. Es lief ein bisschen darauf hinaus, dass man darauf wartete, aus einem dieser Ballgewinne mal eine entscheidende Chance live-stream.net kreieren. Während Leipzig dann noch mehrmals teils zu Unrecht wegen angeblichen Abseits zurückgepfiffen wurde, übersah man dieses viel deutlichere! Gerade Stindl der sich mit einem Aufschrei fallen lässt, obwohl er gerade mal auf den letzten 2 cm seines Schuhs getroffen wird. Durch Upamecanos Bankplatz blieb es stade gabesien aber doch beim gewohnten System und Keita fand trotzdem einen Platz auf der Sechs. Gelbe Karten gingen ok. Forsberg übernahm dann zentral vor dem Strafraum und versenkte den Ball trocken links unten im Tor. Und nicht so richtig viele Wechsel für eine englische Woche. Upamecano — Burke Upa hat ja gefühlt jedes Kopfballduell gewonnen. Hecking fand kohlen aus dem feuer holen eine unnötige Szene und meinte, man müsse free casino online bonus den Trainern vielleicht mal reden. Einer davon sitzt dann nach 81 Minuten fast schon folgerichtig. Wenn der Elfmeter versenkt worden wäre, hätte das die Kräfteverhältnisse ganz gut widergegeben. Insofern müsste man die Unsportlichkeit hier min. Aber die entscheidende letzte Chance casino schpile auch nicht unverdienten Wette gran canaria bekommt Mönchengladbach nicht mehr. Und dann dieses Banner: Ein bisschen stellte sich vor dem Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach die Frage, ob aus Einzelereignissen nun doch ein Trend wird. Felix Zwayer Aus Stadionsicht ein paar nicht ganz nachvollziehbare Zweikampfentscheidungen. Kopfballtechnisch kann RB trotzdem Verstärkung gebrauchen. Das ist durchaus ein bisschen viel. Beste Spielothek in Landolfsweiler finden müsste man die Unsportlichkeit hier min. Und auch gegen den Ball mit unheimlich viel Engagement gearbeitet. Das ist journalistisch extrem bedenklich. Ilsanker im Beastmodus egal wo er spielt. Gulacsi hält Foulelfmeter gegen Hazard Beste Spielothek in Brand finden nicht mal den Sieg festhalten anstelle auf das 3: War jetzt auch nicht der Spielverlauf, bei dem man ihn zwingend bringen muss.

Unhaltbarer Kopfball nach Ecke. Der das Spiel nun endgültig noch mal richtig scharf macht. Wobei Mönchengladbach in der Schlussphase auch ein bisschen den Kopf verliert.

Viele lange Bälle auf Spieler, die mit langen Bällen vielleicht nicht so viel anfangen können. Kopfballtechnisch kann RB trotzdem Verstärkung gebrauchen.

Upamecano kommt entsprechend für Forsberg und macht aus der Viererkette hinten eien Fünferkette. Und köpft in der Schlussphase noch mal manch langen Ball aus der Gefahrenzone.

Aber die entscheidende letzte Chance zum auch nicht unverdienten Ausgleich bekommt Mönchengladbach nicht mehr. Immer wieder half man sich gegenseitig aus und lief entstehende Lücken im Höchsttempo zu.

Auf der anderen Seite machte Mönchengladbach abgesehen vom Spiel in den Strafraum wo dann vielleicht doch der entscheidende Torjäger fehlt gar nicht so viel falsch.

Man verteidigte nicht so passiv wie zuletzt, sondern lief vorn die RB-Innenverteidiger auch immer wieder an, sodass die nicht dauernd in einfache Passsituationen kamen.

Zweimal klingelte es dann aber trotzdem. Am Ende gewann das Team, das vor dem Tor die besseren, zielführenderen Lösungen hatte.

Viel Aufwand, Effektivität plus ein bisschen Matchglück. Das machte am Ende zwischen Leipzig und Mönchengladbach den entscheidenden Unterschied.

Im Vergleich mit der Hinrunde hängt man den Punkten etwas hinterher. Acht holte man damals aus den vier Spielen. Nun sind es sechs.

Wieder mal Emil Forsberg mit zwei direkten Torbeteiligungen. Sechs Tore und zehn Vorlagen stehen nun auf seinem Konto. Dazu war er bei weiteren sieben Toren an der Entstehung beteiligt.

Mehr muss man nicht wissen. War jetzt auch nicht der Spielverlauf, bei dem man ihn zwingend bringen muss.

Mal sehen, was die kommenden Wochen bringen. In sechs Pflichtspielen standen zuvor drei Gegentore. So ganz ohne war es dann also auf keinen Fall, in Mönchengladbach mal eben zweimal ohne Standardhilfe zu treffen.

Das ist durchaus ein bisschen viel. Damit macht man sich viel Arbeit, die man im Spiel gegen den Ball investiert, auf etwas zu einfache Art und Weise wieder kaputt zumal Vestergaard bspw.

Sicherlich etwas, woran man arbeiten muss. Wobei mit Poulsen da natürlich auch ein ganz wichtiger, zusätzlicher kopballstarker Spieler enorm fehlt.

Egal wer stattdessen in die Formation rutscht, die Defensivstärke eines Poulsens bei Standards bringt leider niemand mit.

Aufregung noch nach dem Schlusspfiff. Eigentlich nicht der Rede wert. Werner fiel daraufhin, stand aber auch sofort wieder auf.

Jantschke entschuldigte sich dann später. Hecking fand es eine unnötige Szene und meinte, man müsse zwischen den Trainern vielleicht mal reden.

Wenn es nicht Werner wäre, hätte wohl eine Minute später sowieso niemand mehr drüber geredet. So war es natürlich wieder der von RB mit der Schwalbe.

Kurz nach dem Schlusspfiff sind natürlich alle Spieler noch vollgepumpt mit Adrenalin. Aber den Beteiligten sollte klar sein, dass sie mit solchen Geschichten auch die Fans drumherum noch mal ordentlich und überflüssig aufpumpen.

Direkt vor dem Bereich der Heimfans führte das zu einer wahren Armada von geworfenen Gegenständen, die sich im davor befindlichen Netz verfingen.

Apropos Werfen von Gegenständen. Könnte man ja im entsprechenden Bereich doch ganz gut rausfischen, so Leute, die Dinge nicht bei sich behalten können.

Immerhin einer dufte dafür nach dem Spiel Borussia-beschalt im Gästebereich seine Personalien bei der Security abgeben und war damit etwas unzufrieden.

Half ihm aber nicht viel. Und dann dieses Banner: Und sich dann wundern, warum man mit seinen Ansichten und Fanperspektiven nicht ernstgenommen wird.

Khedira — Sabitzer, Forsberg Upamecano — Burke Kaiser , Werner; Bank: Klostermann, Poulsen beide verletzt , Orban gesperrt , Müller.

Sommer — Jantschke, Christensen, Vestergaard, Wendt Herrmann — Kramer, Dahoud — Hahn Hofmann , Johnson Drmic — Stindl, Hazard.

Felix Zwayer Aus Stadionsicht ein paar nicht ganz nachvollziehbare Zweikampfentscheidungen. Gelbe Karten gingen ok. Hätte kurz vorher nach Halten von Ilsanker gegen Vestergaard auch noch einen zweiten Elfer geben können.

Dass aus vier Minuten sechs Minuten wurden, war angesichts von Sabitzers Verletzungsauszeit dagegen nachvollziehbar. Wendt, Stindl, Hazard, Kramer — Halstenberg 3.

Saisontorbeteiligungen Entstehung des Tors jenseits der direkten Vorlage: Schade, dass Du nichts von Burke geschrieben hast.

Ich wäre neugieirg wie Du seine Leistung beurteilst. Fürchte langsam, dass er doch zu viel Vorschusslorbeeren bekommen hat.

Das erste Tor ist wohl eher trotz Ihm entstanden als durch ihn. Ich hoffe auf eine Detailbetrachtung in kommenden Beiträgen. Ich bin kein Fussballer, aber ein Tritt mit Stollenschuh hört sich sehr schmerzhaft an.

Und wenn man unten schmerzhaft fixiert und oben gecheckt wird, dann finde ich einen Fall rein physikalisch absolut nachvollziehbar. Spannend fand ich auch, die Berichterstattung der Medien, die trotz klarer Zeitlupe hier lieber eine Story zur Schwalbe bringen wollen, als sich zu berichtigen um die Wogen zu glätten.

Die englischen Kommentatoren sind hier deutlich neutraler als die deutschen Pendants. Hier ist man auch weniger zurückhaltend mit der Kritik an Einzelentscheidungen des Schiris und wird durchaus auch deutlichter.

Während sich beim Elfmeter alle deutschen Kommentatoren ja direkt einig waren, wurde darüber im englischen TV mehr geredet.

Gerade Stindl der sich mit einem Aufschrei fallen lässt, obwohl er gerade mal auf den letzten 2 cm seines Schuhs getroffen wird.

Bei aller Liebe, aber das war kein 11er. Vor allem da hier der Kontakt weniger war als in anderen Situationen, in denen nicht mal Foul gepfiffen wurde!

Während Leipzig dann noch mehrmals teils zu Unrecht wegen angeblichen Abseits zurückgepfiffen wurde, übersah man dieses viel deutlichere!

Abseits vor dem Eckball der zum Tor führte dann einfach mal. Sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Den Eckball hätte es nicht geben dürfen.

Die Aufregung um Werner versteh ich gar nicht. Sieht man die richtigen Zeitlupen erklärt sich das Verhalten des Stürmers völlig: Da ich mal im Judo war, kenn ich die Folgen: Insofern müsste man die Unsportlichkeit hier min.

Denkbar wäre auch noch Rot, da es ein tätlicher und bewusster Angriff war. Die Stärke hat damit ja nichts zu tun. In jedem Fall muss man sich hier nicht an Werner abarbeiten, der hier Opfer und nicht Täter war.

Wie sehr es ihm weh tut, soll auch ihm überlassen bleiben und nicht anderen. Sehr gut dieses Fazit. Ich würde noch hinzufügen, dass in den deutschen Sportsendungen am Abend nichts dokumentiert wurde bzgl.

Banner bei den Gladbachern. Es kam mir so vor, als wolle man das einfach unter den Tisch kehren. Die wissen gar nicht, was sie damit anrichten können.

Keita gefällt mir persönlich im Moment gar nicht. Ja seine Ruhe am Ball ist überragend. Er kann DEN einen Pass spielen! Er geht hart in die Zweikämpfe.

Aber… Mit dem Ball hat er zu wenig den Blick für seine Mitspieler. Mir ist in dem Spiel aufgefallen, dass Gladbach auffallend oft gegrätscht hat und viele der Aktionen von hinten bzw.

Das ist mir in dem Umfang bei anderen Teams nicht aufgefallen. Bin ich da übersensibilisiert oder ist das bei Gladbach ein wesentliches Stilmittel geworden?

Auch wenn Stindl den Kontakt dankend annimmt, muss man m. Schlimmer finde ich das wiederholte Handspiel Stindls.

Die erste Situation kann passieren. Er versucht mit dem Kopf ranzugehen und nimmt per Reflex die Hand dazu. Persönlich würde ich eine Schwalbe oder einen solchen Offensivtäuschungsversuch aber aus Gleichbehandlungsgründen gerne so geahndet sehen wie das defensive Pendant, sprich: Problematisch wird bei Stindl dann das zweite absichtliche Handspiel, das im Trubel nicht geahndet wird.

Wolff Fuss fallen wiederholt negativ auf. Die Situation zeigt deutlich, dass man darauf lauert, dass Werner einen Fehler begeht — und man ist nicht in der Lage den eigenen Fehler einzuräumen.

Das ist journalistisch extrem bedenklich. Gladbach sounded a warning on the opening weekend by taking out a Leverkusen side that finished fifth last season.

The year-old has netted five times in his first seven Bundesliga appearances, while Thorgan Hazard has been doing a decent impression of his older brother — Belgium and Chelsea star Eden — by weighing in with three goals and an assist.

But if the current crop can win so comfortably at Bayern, could they emulate the great Gladbach teams of the s? Bayern have won the league at a canter in recent seasons, but not so long ago they were regularly challenged by a host of other teams.

Werder Bremen were one such club, winning the double in thanks in no small part to French playmaker Johan Micoud and a deadly strike duo of Ivan Klasnic and Ailton.

Are the Green-Whites about to get back to that level again? A period when — fired by future World Cup winner Miroslav Klose — they twice finished second to Bayern and came close again in ?

Bremen are yet to lose a game at home since Florian Kohfeldt took over in October , and already have two away wins this season.

Keep that kind of form going and the good times will well and truly be back at the Weserstadion. Promoted in , Hertha had three top finishes in the past three seasons.

Now Dardai has decided that more flair is required if the Old Lady are to at least repeat the fourth-place finish they achieved under Lucien Favre in Slovakian attacking midfielder Ondrej Duda is like a new signing and has scored five goals already — including a brilliant brace at Schalke and one in a win over Bayern on Matchday 6.

As defender Karim Rekik pointed out though, many teams lose their next game after beating Bayern, so a draw in Mainz — who are unbeaten at home this season — was perhaps no bad thing.

But can they maintain their superb start to the season?

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